Familienaufstellung in Berlin-Schöneberg

Was einst im Verborgenen lag, wird sichtbar – und damit veränderbar.

Manche Themen kehren wieder, in Beziehungen, im Beruf, im eigenen Erleben. Wir erkennen das Muster, doch der Ursprung bleibt verborgen. Eine Familienaufstellung macht genau diese verborgene Dynamik sichtbar und damit veränderbar.

Auf dieser Seite erfahren Sie, was eine Familienaufstellung ist, was dabei in der Gruppe geschieht, welche Themen sich aufstellen lassen und wie ich in meiner Praxis in Berlin-Schöneberg arbeite.

Was eine Familienaufstellung ist

Eine Familienaufstellung, auch Familienstellen genannt, hat ihre Wurzeln in der Familientherapie. Bert Hellinger entwickelte daraus eine eigene Form der Aufstellungsarbeit, die oft auch systemische Aufstellung genannt wird. Sie macht unbewusste Bindungen und Muster in einem Familiensystem sichtbar. Die Grundannahme: Unser Erleben und Verhalten wird stark von Prägungen und Bindungen in unserer Herkunft beeinflusst, oft über Generationen hinweg. Diese zeigen sich später als wiederkehrende Konflikte, Blockaden, Schuldgefühle oder körperliche Symptome. In einer Aufstellung werden sie sichtbar, und aus dem Bild und den Interaktionen im Feld heraus wird eine Bewegung zur Lösung möglich.

Genau hier unterscheidet sich der systemische Blick von der klassischen Psychotherapie. Sie schaut vor allem auf die eigene Entwicklung, auf das, was ein Mensch selbst erlebt oder erworben hat. Eine Aufstellung schaut darüber hinaus. Ein großer Teil dessen, was uns belastet, wurzelt gar nicht im eigenen Erleben. Es sind Wiederholungen eines fremden Schicksals in der Familie, der Erfahrungen anderer Familienmitglieder, oft über Generationen hinweg, mal in der weiblichen, mal in der männlichen Ahnenlinie. Deshalb suchen wir nach Mustern und Wiederholungen, danach, was sich durch eine ganze Linie zieht, bis es sich in Ihrem Leben noch einmal zeigt.

Was ein systemisches Feld ist

Für mich ist das Familienstellen das kraftvollste Instrument, um sichtbar zu machen, was im Verborgenen auf ein einzelnes Leben wirkt. Im systemischen Feld zeigen sich die Familienstrukturen, wie sie sind. Und nicht nur Familienmitglieder kommen für die Betroffenen häufig auf erstaunlich authentische Weise zu Wort, auch Symptome und Krankheiten, Häuser und Grundstücke, Berufe und Unternehmen, sogar innere Qualitäten und abgespaltene Anteile lassen wir sprechen. So erkennen wir, in welcher Beziehung sie zu uns stehen.

Der Begriff Feld meint hier kein Blumen- oder Weizenfeld. Gemeint ist ein systemisches Kraftfeld. Bert Hellinger, der Begründer des Familienstellens, nannte das, was in einer Aufstellung entsteht, ein Kraftfeld oder ein "wissendes Feld". Wer als Stellvertreter hineintritt, fühlt und verhält sich wie jemand, der zu Ihrem System gehört, obwohl er die Menschen darin nicht kennt. Ähnliches erleben viele im Alltag: In einer fremden Gruppe denken und fühlen wir plötzlich anders als sonst. Der Biologe Rupert Sheldrake beschrieb solche Felder als "morphische Felder", in denen einmal entstandene Muster wie eine Erinnerung weiterwirken und sich wiederholen. Genau das geschieht oft in einer Familie.

Was in einer Aufstellung geschieht

Eine Familienaufstellung findet in der Gruppe statt. Die Stellvertreterinnen und Stellvertreter wähle ich selbst aus, intuitiv, für Sie und für die wichtigen Menschen in Ihrem System: Mutter, Vater, Geschwister, Großeltern. Je nach Anliegen auch für ein Symptom, ein Haus oder einen Beruf. Ich erkenne, wer die Arbeit tragen und aufspüren kann, was wir brauchen. Das ist für mich ein Liebesdienst an Ihnen. Die Stellvertreter wissen nichts über die Menschen oder Dinge, die sie darstellen. Sie geben sich der Arbeit absichtslos hin und stellen sich nur im Raum zueinander in Beziehung. Das verlangt auch von ihnen etwas, nämlich Hingabe und die Bereitschaft, sich selbst zurückzunehmen. Im Feld zeigt sich, ob ein Stellvertreter ganz im Dienst steht oder eigene Themen mit hineinträgt. Das Letztere gilt es zu vermeiden, weil es das Bild trüben würde.

Das Erstaunliche geschieht sofort. Sobald sie im Feld stehen, fühlen sie wie die Person, die sie vertreten. Manchmal stellen sich sogar Körperempfindungen ein: ein plötzliches Herzrasen, ein Bein, das nicht gehen will, eine Körperseite, die kalt wird. Auf Nachfrage zeigt sich oft, dass es bei der dargestellten Person tatsächlich so ist. Nichts davon ist vorbesprochen. Es ist ganz wahrhaftig im Raum. Genau in diesem gemeinsamen Feld entsteht die Kraft dieser Arbeit.

Wenn eine Verstrickung sichtbar wird

Haben sich alle zueinander positioniert, kommt etwas ans Licht, das im Alltag verborgen bleibt und doch alle in der Tiefe bewegt: die Dynamik, die im Familienfeld wirkt, und oft eine Verstrickung in das Schicksal früherer Familienmitglieder. Verstrickung heißt, dass jemand unbewusst das Schicksal eines Früheren noch einmal aufnimmt und lebt. Wurde etwa vor Generationen ein Kind weggegeben, verhält sich später ein anderer, als wäre er selbst weggegeben, ohne zu wissen, warum. Solange diese Verstrickung im Verborgenen bleibt, wiederholt sich das Muster. Wird sie sichtbar, kann sich das wandeln. Denn dieselbe Liebe, die verstrickt, solange sie blind ist, kann befreien, sobald sie sehend wird.

Warum wir danach Zeit brauchen

Eine Familienaufstellung ist eine tiefe Erfahrung, für die unser Inneres Zeit braucht. Mancher tut sich schwer, in der Aufstellung die lösenden Worte auszusprechen, denn es ist oft leichter zu leiden, als das Lösende zu tun. Das Lösende trägt uns über das vertraute Leid hinaus, in eine eigene Größe. Und das Größere ist manchmal schwerer zu halten als das Kleine, das wir schon kennen.

Die Urangst, nicht dazuzugehören

Dahinter steht eine sehr alte Angst. Unsere Urangst ist, aus dem Familiensystem herauszufallen, Mutter und Vater zu verlieren, ganz gleich, wie sie waren und wie es war. Das ist die Angst des kindlichen Anteils in uns, auch wenn wir längst erwachsen sind. Deshalb fällt es uns schon in der Aufstellung so schwer, das Lösende zu tun. Bert Hellinger hat drei Grundordnungen beschrieben, nach denen ein Familiensystem sich ausrichtet: die Zugehörigkeit, also das Recht jedes Menschen, dazuzugehören; die Reihenfolge, der Vorrang derer, die früher da waren; und der Ausgleich von Geben und Nehmen. Das Lösende berührt genau die erste dieser Ordnungen, unsere Zugehörigkeit.

Wenn das Leid zur Identität wird

Ein Zweites kommt hinzu, die Frage der Identität. Was wir über Jahre, manchmal über Jahrzehnte erlitten haben, ist ein Teil von uns geworden. Ein alter Satz des Volksmundes trifft es: Lieber der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Viele tun sich schwer, weil sie diesen Spatz loslassen müssen. Dann steht die Frage im Raum: Wer bin ich, wenn ich nicht mehr das Leid meiner Familie bin, wenn ich nicht mehr das Thema oder die Krankheit bin, um das sich alles gedreht hat?

Es braucht kein Happy End

Wir tragen oft ein Hollywood-Bild in uns: Am Ende liegen sich alle in den Armen. Im wirklichen Leben ist das selten. Manchmal entsteht in einer Aufstellung kein fertiges Lösungsbild, oder eines, das wir zunächst nicht verstehen. Häufig ist eine Versöhnung nicht möglich, und auch dann geht es weiter. Gerade Aufstellungen, die sich nicht vollendet anfühlen, zeigen manchmal die stärkere Wirkung, stärker als die, bei denen die Lösung ganz leicht kam. Denn was offen bleibt, arbeitet in uns weiter.

Bis das Neue im Alltag ankommt

Und auch danach darf es dauern. Es kann eine Weile brauchen, bis wir im Alltag, nicht mehr im Aufstellungsbild, den eigenen Familienmitgliedern aus diesem Lösungsbild heraus begegnen, bis wir also wirklich leben, was wir in der Aufstellung gelöst und gefühlt haben. Stellen Sie sich vor, Sie wollten einen großen Tanker auf offener See wenden. Auch das braucht ein Manöver und seine Zeit, ehe der Kurs wirklich steht. Unser Inneres kennt dabei eine Art Gleichgewicht: Wir lassen das Alte erst los, wenn wir das Neue schon auf uns zukommen sehen. Deshalb halten so viele Menschen an Mustern fest, die ihnen längst nicht mehr guttun. Diese Muster sind ein Teil ihrer selbst geworden, mehr als eine bloße Gewohnheit.

Manchmal geschieht das Heilende aber auch ganz schnell.

Eine Aufstellung nimmt nichts weg

Ein Missverständnis begegnet mir oft: Viele glauben, eine Aufstellung nehme etwas weg, und danach ändere sich das Leben wie von selbst. So ist es nicht. Eine Aufstellung nimmt nichts weg. Sie zeigt ein Lösungsbild, und sie bewegt etwas in uns. Gehen aber müssen wir den Weg selbst. Nach einer Aufstellung stehen wir in der Eigenverantwortung. Wir tragen ein neues Bild und ein neues Gefühl in uns, und auf diesem neuen Boden dürfen wir unser Leben in die eigenen Hände nehmen.

Das verlangt Disziplin, denn unsere Familie hat sich oft nicht mitverändert. Ich denke an eine Klientin, die einen großen Schritt ging und ein neues Lösungsbild in sich trug. Ihre Mutter aber war dieselbe geblieben. Danach liebevoll Grenzen zu setzen, in der Verbindung zu bleiben, sich nicht provozieren zu lassen und nicht in das alte Muster zurückzufallen, nach dem geteiltes Leid ein halbes Leid sei, das braucht Übung. Genau dafür ist manchmal eine anschließende systemische Begleitung sinnvoll.

Wobei eine Familienaufstellung hilft

Eine Aufstellung kann sinnvoll sein, wenn Sie

  • immer wieder in dieselben Beziehungs- oder Konfliktmuster geraten,
  • Spannungen mit Eltern, Geschwistern oder den eigenen Kindern klären möchten,
  • das Gefühl haben, nicht am richtigen Platz im Leben zu stehen,
  • vor einer wichtigen beruflichen oder privaten Entscheidung stehen,
  • die seelischen und familiären Themen hinter einer chronischen oder schweren Krankheit anschauen wollen,
  • eine Trauer oder einen frühen Verlust in sich tragen, der nie einen Platz hatte.

    Welche Themen man aufstellen kann

    Fast alles, was uns bewegt, lässt sich aufstellen. Häufige Themen sind:

    • Beziehungen und Partnerschaft: wiederkehrende Muster, alte, unerfüllte Bindungen, die aus dem System mitgetragen werden.
    • Konflikte in der Ursprungsfamilie: alte Verletzungen, ein Riss zwischen den Generationen.
    • Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen: oft weist ein Kind auf etwas im Familiensystem hin. Es geht nie um Schuld, sondern um Ursache und Wirkung.
    • Symptome und Krankheiten: Wir stellen ein Symptom als eigenen Anteil auf und lassen es sprechen. Das ersetzt keine ärztliche Behandlung, zeigt aber das verwobene Lebensthema.
    • Berufliche Blockaden und Entscheidungen, Stagnation oder das Gefühl, am falschen Platz zu arbeiten.
    • Häuser, Wohnungen und Grundstücke, die auf uns wirken, etwa ein Ort, an dem jemand krank wurde, oder ein Haus, das sich nicht verkaufen lässt.

      Meine Erfahrung mit Familienaufstellungen

      Ich arbeite seit über 20 Jahren mit Aufstellungen und bringe die Erfahrung aus mehr als 2.500 Sequenzen ein. Ich habe das Familienstellen von 2010 bis 2011 in einer zweijährigen Ausbildung gelernt und mit einer praktischen Prüfung abgeschlossen. Die Methode zu erlernen war einfach. Es brauchte danach Jahre der Arbeit mit systemischen Feldern und inneres Wachstum, um solche Felder zu öffnen, zu führen und zu lesen.

      Eine Aufstellung ist nichts, was man nebenbei macht. Oft genügen wenige Aufstellungen in einem Leben, manchmal eine einzige an der richtigen Stelle. Ich arbeite nach dem Original Hellinger Familienstellen, wie es Bert und Sophie Hellinger entwickelt haben, in einer Haltung, die Hellinger phänomenologisch nannte: absichtslos, ohne Furcht vor dem, was sich zeigt, und ohne den Drang, unbedingt helfen zu wollen.

      Diese Haltung verlangt innere Reife. Als Therapeutin muss ich mich und meine eigene Geschichte ganz zurücknehmen können. Nichts, was sich im Feld einer Klientin oder eines Klienten zeigt, darf mich als Trigger in meine eigene Vergangenheit ziehen. Das setzt Disziplin voraus und die Bereitschaft, selbst Aussöhnungs- und Schattenarbeit geleistet zu haben. Dazu kommt eine erweiterte Wahrnehmung, mit der ich das Feld erfühle und die Bewegung erkenne, die von einer Ursache zu einer Wirkung führt.

      Familienaufstellung ist für mich ein Dienst am Menschen und ein Dienst am Frieden. Denn wo es gelingt, Frieden in eine Familie zu bringen, kommen wir dem Frieden zwischen Menschen und Völkern ein Stück näher.

      Was ich biete und was nicht

      Was Sie bei mir finden

      • Fundierte Begleitung aus über 20 Jahren Erfahrung und mehr als 2.500 Aufstellungen.
      • Eine Arbeit, die die Ursachen sichtbar macht und mit ihnen die Lösungen.
      • Einen geschützten, bodenständigen Raum, frei von spirituellen Phrasen.
      • Die Kraft der Gruppe, in der die eigentliche Bewegung dieser Arbeit entsteht.

        Was Sie hier nicht finden

        • Ein esoterisches Event, das den Verstand ausschaltet.
        • Ein Heilsversprechen nach nur einer Sequenz.
        • Die Suche nach Schuldigen. Der Blick richtet sich auf die Lösung.
        • Einen Ersatz für notwendige medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

          Wenn Sie zunächst allein und diskret an Ihren Themen arbeiten möchten, ist meine systemische Begleitung der passende Weg. Dort arbeite ich auch mit Bodenankern und Figuren. Eine Familienaufstellung ist immer die Arbeit in der Gruppe.

          So arbeiten wir zusammen

          • Orientierungsgespräch (30 Minuten, kostenfrei): Weil wir uns noch nicht kennen, klären wir zuerst Ihr Anliegen und ob eine Aufstellung der passende Weg ist.
          • Vorgespräch mit Anamnese: Wir sammeln die Fakten Ihrer Herkunftsfamilie und schwerer Schicksale wie frühe Tode, Krankheiten, Ausgrenzungen oder Flucht. Daraus entsteht ein klares Anliegen.
          • Die Aufstellung in der Gruppe: Stellvertreterinnen und Stellvertreter stellen Ihr System dar, und die wirkenden Dynamiken werden sichtbar und geordnet.
          • Nachgespräch: Wir schauen, was sich bewegt hat oder was unklar ist.
          • Wie es weitergeht: Anschließend entscheiden wir gemeinsam, ob es noch eine systemische Begleitung oder Therapie zur Vertiefung braucht oder eine naturheilkundliche Unterstützung. Häufig genügt aber die Aufstellung selbst, ihre Bewegung wirkt oft über Wochen und Jahre nach.

            Den Termin für die Gruppenaufstellung stimmen wir persönlich ab.

            Rechtlicher Hinweis: Die Begleitung ersetzt keine medizinische oder psychiatrische Behandlung. In akuten Krisen mit Selbstgefährdung wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 oder den Notruf 112.

            Häufige Fragen zur Familienaufstellung

            Findet eine Familienaufstellung in der Gruppe statt?

            Ja. Das Original Hellinger Familienstellen ist immer eine Gruppenarbeit. Fremde Menschen übernehmen als Stellvertreter die Positionen in Ihrem System, und genau in diesem Feld entsteht die Kraft der Arbeit. Wenn Sie zunächst allein arbeiten möchten, ist meine systemische Begleitung der passende Weg.

            Wie komme ich zu einer Aufstellung bei Ihnen?

            Melden Sie sich zum kostenfreien Orientierungsgespräch. Wenn eine Aufstellung der richtige Weg ist, stimmen wir den Termin für die Gruppenaufstellung persönlich ab.

            Muss ich vorher viel über mich erzählen?

            Nein. Wir sammeln nur die nötigen Fakten Ihrer Familiengeschichte. Sie entscheiden, was Sie teilen möchten.

            Brauche ich Vorkenntnisse?

            Nein. Es gibt kein richtig oder falsch. Am besten lassen Sie sich von Ihren inneren Bildern und Impulsen leiten, nicht vom Kopf.

            Ist eine Familienaufstellung gefährlich?

            In einem sicheren, begleiteten Rahmen ist sie das nicht. Eine Aufstellung kann berühren und aufwühlen, weil sich alte Muster lösen dürfen. Ich begleite jeden Schritt und erzwinge kein Ergebnis.

            Reicht eine einzige Aufstellung?

            Oft genügen wenige Aufstellungen in einem Leben, manchmal eine einzige. Ich empfehle, zwischen zwei Aufstellungen mindestens sechs Monate verstreichen zu lassen, damit die Bewegung in Ruhe nachwirken kann. Manchmal lohnt später ein erneuter Blick in die Tiefe.

            Kann ich auch ohne meine Familie aufstellen?

            Ja. Ihre Familie muss nicht dabei sein. In der Gruppe übernehmen fremde Menschen als Stellvertreter die Positionen Ihrer Familienmitglieder.

            Ist Familienaufstellung Esoterik?

            Nein. Sie ist eine erfahrungsorientierte, systemische Methode. Ich arbeite bodenständig, ohne spirituelle Phrasen, und ehre den Verstand ebenso wie das Gefühl.

            Ersetzt eine Aufstellung eine Psychotherapie?

            Nein. Sie ist eine eigenständige Arbeit und kann eine Psychotherapie ergänzen, ersetzt sie aber nicht.

            Was kostet eine Aufstellung und wie lange dauert sie?

            Ich bin eine Selbstzahlerpraxis. Die Einzelheiten besprechen wir im kostenfreien Orientierungsgespräch.

            Wenn es Zeit ist hinzuschauen.

            Ein erstes Gespräch zeigt, was Sie bewegt und wohin es gehen kann.

             

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